2G / 3G / 4G / 5G
Verschiedene Standards des Mobilfunks. Die Abkürzungen stehen für Zweite, Dritte, Vierte, Fünfte Generation und bezeichnen so die unterschiedlichen Normen und Regelungen, auf denen die jeweiligen Technologien und Systeme mobiler Kommunikation aufbauen. Die Erste Generation (A-, B-, C-Netz) beruhten auf Analogtechnik und sind abgeschaltet. Die sechste Generation des Mobilfunkstandards wird bereits geplant.
2G ist bekannter als GSM (Global System for Mobile Communication), 3G als UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), 3G als LTE (Long Term Evolution).
Mehr Informationen und weiterführende Links finden Sie in der deutschen Wikipedia.
Z-Wave
Internationaler drahtloser Funkstandard, der für ein Smarthome entwickelt wurde. Es werden unterschiedliche Produkte verschiedener Hersteller (z.B. Waschmaschinen, Jalousien) miteinander verbunden und gesteuert.
ZigBee
Internationaler drahtloser Funkstandard, der für ein Smarthome entwickelt wurde. Charakeristisch sind geringes Datenaufkommen und geringer Stromverbrauch. ZigBee regelt (fast) ausfallsicher, wie die Geräte in einer Wohnung oder einem Haus miteinander kommunizieren. Auf kurze Distanz können Geräte so miteinanader verbunden werden. Voraussetzung sind Sensoren, die an steuerbare Geräte gekoppelt sind, z.B. Heizkörper, Jalousien, Beleuchtung.
Zoll
Zoll ist ein Längenmaß, das in Großbritannien, den USA und Kanada üblich ist. Im deutschen Sprachraum werden Bildschirmgrößen in Zoll angegeben. Das Symbol für Zoll sind obere Anführungszeichen: 1 Zoll (1“) entspricht 2,54 cm.
Zugangsdaten
Zugangsdaten werden benötigt, um sich in einem Benutzerkonto/Account anzumelden. Meist bestehen die Zugangsdaten aus der E-Mail-Adresse und einem Passwort.
Zugriffsrechte
Zugriffsrechte kann man vergeben, damit zum Beispiel eine andere Person mit einem anderen Benutzerkonto auf dem eigenen Computer/Smartphone Dateien und Verzeichnisse lesen, schreiben, ändern oder ausführen darf. Zugriffsrechte sollten nur an Personen verteilt werden, denen man vertraut, die man also gut kennt. Diese Funktion kann genutzt werden, um einen Computer aus der Distanz zu reparieren oder gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten.
Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA)
Häufig auch „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ genannt, bezeichnet die Kombination von zwei Faktoren aus den drei Bereichen Wissen (zum Beispiel Passwort), Besitz (zum Beispiel Chipkarte) und Biometrie (zum Beispiel Fingerabdruck). Damit macht man einen Account (eine Anmeldung in ein Benutzerkonto) sicherer, da zwei Faktoren für das Einloggen bei Online-Diensten eingegeben werden müssen.
Die Anmeldung erfolgt somit in zwei Schritten. Der erste Schritt ist beispielsweise die Eingabe des Passworts (z. B. beim Online-Banking, Webshop) oder eine Chipkarte (z. B. bei der Kartenzahlung), die zweite Stufe kann z. B. ein Bestätigungscode per SMS oder App, eine PIN, ein Fingerabdruck oder eine Chipkarte sein. Um die Sicherheit zu erhöhen, nutzt man besser zwei verschiedene Geräte für den Login und den zweiten Faktor. Eine Zwei-Faktor-Authentisierung wird generell beim Online-Banking eingesetzt. Des Weiteren kann sie u. a. bei der Bezahlung mit Karte, in Online-Shops oder einem Account in den sozialen Medien eingesetzt werden.
Mehr Informationen z.B. beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik