macOS / Mac OS
Gesprochen [Mäck-O-S]. Ursprünglich Mac OS, seit 2001 macOS. Betriebssystem von Apple für deren Laptop- und Desktop-Computer mit Produktnamen wie Macintosh (1984), iMac (ab 1998), Mac (ab 1999), MacBook (ab 2006), um nur einige zu nennen .
Mail-Client / E-Mail-Programm
Programm, mit dem E-Mails gelesen, geschrieben, versendet und empfangen werden. E-Mail-Programme werden oft kostenlos angeboten. Die dafür benötigte Software kann man auf den Computer laden und auch als Symbol auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Mail-Clienten sind zum Beispiel Microsoft Outlook oder Thunderbird von Mozilla. Im Gegensatz dazu steht die Webmail, die über den Browser, sozusagen im Internet selbst, verwaltet wird. Hierzu gehören zum Beispiel Gmail, GMX oder Web.de.
Mail delivery failed
„Post-Versand gescheitert“. Dieser englische Satz bedeutet also, dass der Versand einer E-Mail fehlgeschlagen ist. Eine gesendete E-Mail konnte nicht zugestellt werden. Gründe können ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse oder ein volles Postfach des Empfängers sein.
Mailen
Bezeichnet den Vorgang, bei dem E-Mails hin und her geschickt werden oder bei dem man selbst eine E-Mail an eine Person verschickt. Man mailt (schickt) jemandem also eine Information.
Major-Update
Große Aktualisierung einer Software. Hierbei gibt es oft zahlreiche Neuerungen, die auf das Endgerät geladen werden. Beispielsweise muss beim Handy hin und wieder ein Major-Update des Betriebssystems ausgeführt werden, damit es auf dem neuesten Stand bleibt.
Malware
Zusammensetzung aus dem englischen „malicious“ (bösartig) und „ware“ (von Software), gesprochen [Mälwär]. Damit bezeichnet man Schadsoftware, also schädliche Programme. Solche Programme wurden entwickelt, um schädigende und somit unerwünschte Funktionen auf einem Endgerät auszuführen. So versuchen Hacker, verschiedene Schädlinge auf Computern oder Smartphones zu installieren. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Nutzer oder die Nutzerin infizierte Dateien unbekannter Herkunft öffnet. So infizierte Dateien können sich zum Beispiel in E-Mail-Anhängen befinden.
Maus / Mouse
Im Englischen mouse, gesprochen [Maos], übersetzt Maus. Die Computer-Maus ist ein von Hand bedienbares Gerät und dient zum Steuern des virtuellen Zeigers (Cursor), der auf dem Computer-Bildschirm dargestellt ist. Daher ist die Maus wie die Tastatur ein Gerät zur Eingabe von Steuerungsbefehlen im weitesten Sinne. Sie wird häufig per USB-Kabel an einen PC angeschlossen. Es gibt zudem drahtlose Modelle, die über eine Bluetooth- oder USB-Verbindung funktionieren. Die Maus kann auf dem Schreibtisch in alle Richtungen bewegt werden. Damit wird der Mauszeiger auf dem Bildschirm positioniert. Beim Laptop wird die Maus durch das Touchpad ersetzt. Über Bluetooth oder USB kann man allerdings auch eine Maus an einen Laptop nutzen.
Mbit/s
Megabit pro Sekunde, abgekürzt Mbit/s, ist eine Dateneinheit, die die Geschwindigkeit einer Internetverbindung bzw. die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten angibt. Die Übertragung eines Gigabytes (1024 Mega Bit) bei 1Mbit/s von einem Speicher zum anderen würde somit circa 17 Minuten dauern.
Mediathek
Die Mediathek ähnelt einer Online-Bibliothek für Videos. Es handelt sich um ein digitales Onlineportal, in welchem audiovisuelle Medien verschiedener Arten zur Verfügung gestellt, genutzt oder entliehen werden. Fernsehsender stellen in ihren Mediatheken einzelne Sendungen als Livestream oder Videos zur Verfügung. Die Inhalte können bei bestehender Internetverbindung über den Internetbrowser auf dem PC oder auch über Apps auf dem Handy abgerufen werden.
Megabyte / MB
Meist werden im digitalen Bereich Zweierpotenzen zu Grunde gelegt. Dies führt jedoch zu Abweichungen, da mit Deka, Hekto, Kilo, Mega, Giga, Tera, Peta, Exa, ... nach dem Internationalen Einheitensystem Zehnerpotenzen gemeint sind:
1 Hekto = 100 Liter = 102 (Hundert)
1 Kilo = 1.000 Gramm = 103 (Tausend)
1 Mega / 1 Tonne = 1.000 Kilo = 1.000.000 Gramm = 106 (Million) usw. (Milliarde, Billion, Billiarde, Trillion, Trilliarde, ...)
Demnach sind also
1 Kilobyte / kB = 1.000 Byte = 103Bytes
1 Megabyte / MB = 1.000.000 Byte = 106 Bytes
1 Gigabyte / GB = 1.000.000.000 Byte = 109 Bytes
1 Terabyte / TB = 1.000.000.000.000 Byte = 1012 Bytes
usw., wobei 1 Byte = 8 bit.
Bei Datenspeichern werden allerdings Zweierpotenzen zu Grunde gelegt.
Der Wert der Zweierpotenz 210 = 1.024 liegt nahe bei der Zehnerpotenz 103 = 1.000, so dass es üblich wurde, die eigentlich dezimalen Präfixe wie „Kilo“ oder „Mega“ im Zusammenhang mit Speicherkapazitäten zur Bezeichnung von Vielfachen von 1.024 zu verwenden. Allerdings sollte man stattdessen und korrekterweise die Abkürzungen KiB, MiB, GiB, TiB, PiB, ... benutzen. Denn:
1 KiB = 1.024 Byte = 210 Bytes und somit 1,024 kB
1 MiB = 1.048.576 Byte = 220 Bytes und somit gerundet 1,049 MB
1 GiB = 1.073.741.824 Byte = 230 Bytes und somit 1,074 GB
1 TiB = 1.099511627776 Byte = 240 Bytes und somit 1,100 TB
So kann es insbesondere bei Microsoft-Systemen zu Verwirrungen kommen.
Microsoft rechnet für Datengrößen immer mit Zweierpotenzen, gibt diese dann aber mit Hilfe der dezimalen Präfixe an. So wird ein 128-GB-Speichermedium mit 119,2 GB angezeigt, obwohl es 119,2 GiB lauten müsste. Beim Versuch, eine Datenmenge von laut Microsoft „120 GB“ (eigentlich 120 GiB) auf ein mit 128 GB beworbenes Speichermedium zu übertragen, tritt somit ein Fehler auf, denn:
128 GB = 128.000.000.000 Byte sind weniger als
120 GiB = 128.849.018.880 Byte = 120 × 10243 Byte
Ein mit „4,7 GB“ gekennzeichneter DVD-Rohling speichert rund 4,7 Gigabyte (4.700.000.000 Byte), wird aber von mancher Software, zum Beispiel dem Windows-Explorer, mit dem Wert von „4,38 GB“ angezeigt – normgerecht wäre hier „4,38 GiB“. Andererseits speichert ein mit „700 MB“ gekennzeichneter CD-Rohling nicht 700 MB, sondern 700 MiB, also etwa 734 MB (und sollte korrekterweise mit „700 MiB“ ausgezeichnet werden), wobei der Windows-Explorer „700 MB“ anzeigt.
Megabit / Mb
1.000.000 Bits = 106 Bits
1 Bit = der Informationsgehalt, der in einer Auswahl aus zwei gleich wahrscheinlichen Möglichkeiten enthalten ist. Meist NULL (0) oder EINS (1).
Megapixel
Ein Megapixel, abgekürzt MP, steht für eine Million Bildpunkte und ist eine Einheit zur Angabe der Sensor- und Bildauflösung.
Memory Stick
Meist ist damit einfach ein Speicherstick gemeint, der über einen USB-Anschluss an ein Gerät angeschlossen wird.
Andererseits war dies eine proprietäre Speicherkarte von Sony, die in der Produktpalette von Sony im Bereich der Unterhaltungselektronik Anwendung fand.
Viele Sony-Camcorder nutzten Memory Sticks zum Speichern von Bild- und Videodateien. Mit Hilfe eines Speicherkartenlesegeräts können die Daten auf den PC übertragen werden. Weiterhin wurden Memory Sticks in Digitalkameras, PDAs, MP3-Playern, Sony-Ericsson-Mobiltelefonen, in Vaio-Notebooks, im Sony Reader, in der PlayStation Portable und für den Roboterhund Aibo verwendet. Bei anderen Herstellern waren Memory Sticks dagegen wenig verbreitet. Neben Sony wurden Memory-Sticks auch von SanDisk und Lexar produziert..
Eine gute Übersicht über die Typenvielfalt bietet Wikipedia.
Messenger / Instant Messenger
Aussprache [Mässentscher]. Instant Messaging bedeutet „sofortige Nachrichtenübermittlung“. Ein Messenger ist ein Service zum Versenden kurzer Nachrichten, die beispielsweise in Onlinechats über eine App umgehend zugestellt werden. Dabei ist vorab keine Verabredung nötig. Der Eingang solcher Meldungen und somit die Anwesenheit von Gesprächspartner:innen wird automatisch signalisiert. Allerdings muss keine sofortige Reaktion erfolgen, falls der Empfänger zum Beispiel nicht online ist, den Eingang nicht wahrnimmt oder einfach nicht antworten möchte.
Unter der Bezeichnung „Facebook Messenger”, meist kurz als „Messenger” bezeichnet, gibt es zudem eine Anwendung von Meta Inc. für Text- und Audio-Kommunikation für die Betriebssysteme iOS und Android.
Meta
Die Meta Platforms, Inc., kurz als Meta bezeichnet, hieß bis Oktober 2021 Facebook, Inc.. Es handelt sich um einen US-amerikanischen Internetkonzern, dem die sozialen Netzwerke Facebook, Instagram und Threads, die Instant-Messaging-Apps WhatsApp und Messenger sowie die Virtual-Reality-Gerätemarke Meta Quest (ehemals Oculus) gehören.
Microsoft
Hersteller des PC-Betriebsystems Windows und zahlreicher Software für PCs und Smartphones (zum Beispiel Micosoft Office). Neben IBM, Apple, Hewlett-Packard einer der Pioniere der digitalen Welt.
Mimikama
Mimikama ist ein Verein mit dem Ziel der Aufklärung über Internetmissbrauch für den deutschsprachigen Raum. Der Verein beschäftigt sich mit Hoaxes, Abofallen, Spam, Fake-Gewinnspielen und Fake News sowie schädlichen Internetlinks.
Link: https://mimikama.at
Mining
Bedeutet so viel wie Datensammlung. Es handelt sich hierbei um eine systematische Anwendung von computergestützten Methoden. Diese sind dafür da, Trends und Muster zu erkennen und Zusammenhänge zu schaffen.
MMC
[Em-Em-Ce] steht für „Multimedia Card“ und bezeichnet ein digitales Speichermedium.
Die MMC wurde 1997 von der Siemens-Tochter Ingentix in Zusammenarbeit mit SanDisk entwickelt. MMC-Karten unterstützen Speichergrößen von 2 MB bis 4 GB. Sie sind vor allem als mobiles Speichermedium für Geräte wie Digitalkameras, Smartphones und andere tragbare Geräte bekannt. MMC-Karten werden häufig noch in älteren Geräten verwendet, während neuere Geräte oft auf SD-Karten umgestiegen sind, die eine größere Speicherkapazität und schnellere Übertragungsraten bieten.
Mobile Daten
Mobile Daten sind Internetinhalte, die über eine drahtlose Mobilfunkverbindung an mobile Geräte wie Smartphones und Tablets übertragen werden.
Mobile Payment
Mobile Payment, gesprochen [Mobail-Peyment], bedeutet auf Deutsch „mobiles Bezahlen“. Damit meint man das Bezahlen mit einem Smartphone oder einer Smartwatch. In einer App wie Google Pay oder Apple Pay lassen sich die Kontodaten hinterlegen. Das Smartphone oder die Smartwatch lässt sich dann bei eingeschaltetem NFC genauso nutzen wie eine Kreditkarte. Es kann dann „kontaktlos“ an kompatiblen Kartenlesegeräten gezahlt werden. Für Konten mit Kreditkarte ist das Nutzen des Systems in der Regel kostenfrei, im Zweifel aber sollte man sich vorab bei der Bank informieren.
Mobiles Disenrollment
Ermöglicht dem Handy oder Tablet im Internet zu surfen, ohne dabei im WLAN zu sein Hierbei gelangt man über das Mobilfunknetz ins Internet und ist nicht an einen Standort gebunden. Das Handy schaltet meist von allein von WLAN zu Mobile Daten, wenn die Verbindung zum WLAN unterbrochen ist. Aber: Man hat nur eine begrenzte Menge an Daten zur Verfügung, je nach abgeschlossenem Tarif. Ist die laut Vertrag vereinbarte Menge aufgebraucht, wird das Internet deutlich langsamer.
Mobiles Internet
Beschreibt die Internetnutzung auf Endgeräten, unabhängig davon, ob eine (W)LAN-Verbindung besteht oder ein anderes mobiles Netz genutzt wird.
Mobilfunk / Mobiles Netz
Das mobile Netz, gerne auch als Mobilfunk bezeichnet, ist eine Verbindung zum Internet, die auch ohne Router und (W)LAN möglich ist. Mithilfe von Funkmasten lässt sich in Deutschland fast überall lückenlos mit einem Handy oder Tablet auf das mobile Netz zugreifen.
Mobilfunkanbieter
Mobilfunkanbieter sind Telekommunikationsdienste-Anbieter, die über kein eigenes Mobilfunknetz verfügen, sondern als Dienstleister auf die Netz-Infrastruktur der großen Mobilfunknetzbetreiber Telefonica, Telekom und Vodafone mittels Kooperationsverträge zurückgreifen. Mit der Wahl des Mobilfunkanbieters entscheidet man sich für ein Mobilfunknetz sowie die Nutzungskonditionen, die man für den Zugang zum mobilen Internet und die Handytelefonie benötigt. Beispiele für Mobilfunkanbieter sind: Blau, Congstar, fraenk, Otelo, Blau Mobilfunk, Klarmobil, Freenet Mobile, Tchibo Mobil, Penny Mobil, Aldi Talk, DeutschlandSIM, Handyvertrag.de, um nur einige zu nennen.
Mobilfunknetz
Das Mobilfunknetz ist die technische Infrastruktur, die für die Kommunikation zwischen Mobiltelefonen nötig ist. In Deutschland gibt es drei Netzbetreiber: Deutsche Telekom (D1-Netz), Vodafone (D2-Netz) und O2/Telefonica (E-Plus). Die Netzabdeckung unterscheidet sich in den einzelnen Regionen.
Auf der Seite der Bundesnetzagentur kann geprüft werden, wie die jeweiligen Mobilfunknetze in den Regionen ausgebaut sind: https://www.breitbandmessung.de/kartenansicht
Mobilfunkstandards
Bei den Abkürzungen 2G, 3G, 4G und 5G handelt es sich um die verschiedenen Mobilfunkstandards. Das sind Normen und Regelungen, auf denen die Technologien und Systeme mobiler Kommunikation aufbauen.
- 2G: Dieser Mobilfunkstandard wurde 1992 in Deutschland eingeführt und dient bis heute noch hauptsächlich zur Telefonie. Mobile Daten werden über GPRS mit maximal 53,6 kbit/s oder per Edge (E) mit bis zu 220 kbit/s übertragen. Das ist nach heutigen Standards sehr langsam und reicht für Anwendungen wie WhatsApp aus; eine aufwendige Webseite oder gar ein Video laden dauert hiermit jedoch ewig.
- 3G: Im Jahr 2000 wurde der dritte Mobilfunkstandard (3G) mit dem Namen UMTS entwickelt. Hiermit sind Geschwindigkeiten von bis zu 384 kbit/s möglich. 2006 folgte HSDPA, später HSDPA+, welche auch als 3,5G bezeichnet werden. Hierdurch sind sogar Übertragungen mit bis zu 7,2 Mbit/s und 42 Mbit/s möglich.
- 4G: Bei 4G handelt es sich um den neusten Mobilfunkstandard für Smartphones. In der Theorie ist eine Download-Geschwindigkeit von 1000 Mbit/s möglich. Somit lassen sich selbst sehr große Daten innerhalb von Sekunden herunterladen. In der Praxis werden Sie jedoch froh sein, wenn Sie eine Verbindung mit rund 50 Mbit/s erhalten, die Werte steigen jedoch von Jahr zu Jahr. LTE wird in Deutschland immer weiter ausgebaut.
- 5G: Während 4G weiterhin für private Nutzer optimiert wird und vollkommen ausreichend ist, soll vorwiegend die Industrie von 5G profitieren. Hier werden Geschwindigkeiten von bis zu 10 GBit/s erreicht, also zehnmal schneller als 4G.
Mobilfunkvertrag / Mobilfunktarif
Ein Mobilfunkvertrag (auch Mobilfunktarif, umgangssprachlich gerne als Handytarif oder Handyvertrag bezeichnet) stellt einen in der Wirtschaft standardisierten Vertrag dar, der zwischen einem Endkunden (Nutzer:in) und einem Mobilfunkanbieter (englisch: „Provider”) zur Nutzung des Mobilfunks und weiterer Dienstleistungen geschlossen wird.
Modder
Hobby-Programmierer, die zum Beispiel ein Computerspiel oder ein Programm modifizieren, also verändern. Der Prozess des Veränderns wird Modding genannt.
Modem
Kofferwort aus der Welt der Telekommunikation aus Modulator und Demodulator. Mit einem Modem werden Daten umgewandelt. Sie werden „moduliert“ und „demoduliert“. Ein solches Kommunikationsgerät benötigt man, um digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten über Frequenzwellen auszutauschen.
Vom sendenden Modem wird ein digitales Signal auf eine Trägerfrequenz im Hochfrequenzbereich aufmoduliert, vom empfangenden Modem wird daraus die ursprüngliche Information durch Demodulieren zurückgewonnen. So können sie zwischen Kommunikationsgeräten übertragen werden.
Es gibt verschiedene Modems, um Daten und Signale per Telefonnetz oder Kabelnetz, Kupfer oder Glasfaser, per Funk oder per Satellit zu übertragen. Früher waren Modems eigene Kästchen, die meist an den Telefonanschluss angeschlossen wurden. Heute sind diese nicht nur in Routern integriert, sondern auch in jedem Smartphone eingebaut.
MOOC
Massive Open Online Course [Mu:k]. Deutsch: „riesiger offener Onlinekurs“. Lern- bzw. Bildungsangebot im Web mit sehr hoher möglicher Teilnehmerzahl.
MP3
MP3, gesprochen [Em-Pe-Drei], ist ein Dateiformat für Audiodateien. Es ermöglicht eine starke Kompression der Datenmenge bei einem nur sehr geringen Audioqualitätsverlust. Es ist das gängige Format für Musik- oder Hörspieldateien und ist nahezu auf allen Abspielgeräten abspielbar.
MP4
MP4, gesprochen [Em-Pe-Vier], ist das bekannteste Dateiformat für Videos, neben AVI oder Ogg Media. Man spricht dabei von einem Containerformat, da in MP4-Dateien multimediale Inhalte in Form von mehreren Audio- und Videospuren sowie Untertitel, 2D- und 3D-Grafiken abgespeichert werden können. Diese Inhalte lassen sich dann mit Hilfe geeigneter Software lokal abspielen oder über ein Netzwerk streamen.